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Papeterie: Hochzeit in der Altmark

Leicht, frisch, frühlingshaft: die Papeterie zur kirchlichen Trauung in traumhafter Kulisse.

1 Jahr nach der standesamtlichen Trauung in kleinstem Kreis in Leipzig luden Nicole und Benjamin zur traditionellen kirchlichen Hochzeit in Benjamins Heimatdorf in der Altmark ein. „Traditionell, aber nicht verstaubt“ sollte die Post-Einladung dafür werden, mit Bezug zur wunderschönen Natur des Ortes und ein wenig handwerklicher Bodenständigkeit.

Und so entstand eine Einladung mit floralem Muster in leichten Farben und natürlichem Hintergrund. Das wundervolle, leicht strukturierte Naturpapier gab die nötige Griffigkeit für die Inhaltsseiten, während das Deckblatt luftig leicht auf Transparentpapier daher kam. Die meisten der Einladungen wurden von einer Freundin der Braut handgenäht, da die uralte Nähmaschine der Oma der Aufgabe nicht mehr gewachsen war und zwischendrin kapitulieren musste.


Und so fanden sich an einem herrlich klaren Tag fast die gesamte Dorfgemeinschaft und die auswärtigen Gäste vor Benjamins Elternhaus ein, um im traditionellen Hochzeitszug nach vorgegebener Reihenfolge zur Dorfkirche zu ziehen. Es ist ein besonderes Privileg an einer derart erfrischenden Trauung in einer Traditionskirche teilnehmen zu dürfen, bei der sich emotionale und lustige Momente abwechseln. Im Anschluss wurde zünftig gefeiert und das Trauwochenende mit dem traditionellen Wiegenfüßeholen beschlossen.

Papeterie (Design und Produktion): bloom in may

 

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