Beiträge zum Schlagwort Hochzeitstag

Aus dem wahren Leben: Eine Liebeserklärung

Meine Liebeserklärung:

Es gibt da diesen Mann, diesen einen, den ich kenne, seit ich 15 bin. Der irgendwie immer da war und in meinem Herzen, auch wenn er das noch gar nicht wusste. Der mich zum Lachen bringt und mit dem ich albern bin. Der all die Sorgen und Ängste des Lebens auf seine Schultern lädt. Der mir abends immer ein Glas kalte Limo bringt. Der mich im Auto laut singen hört. Der ein großartiger Vater ist und Freund und Mann und Vertrauter. Ohne den mein Leben kein Leben wäre. Wegen dem ich beim Schreiben dieser Zeilen Tränen in den Augen habe. Der meine ganze Welt ist und noch viel mehr. Der sich schämt, dass er unseren zweiten Hochzeitstag vergessen hat und dem ich es nicht krumm nehme. Der mein genaues Gegenstück ist und mich erst vollständig macht. Der so unbeirrt seinen Weg geht, dass ich aus dem Staunen nicht heraus komme. Der mir gezeigt hat, dass ich alles im Leben schaffen kann. Ich liebe Dich!

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Papeterie: Hochzeit in der Altmark

Leicht, frisch, frühlingshaft: die Papeterie zur kirchlichen Trauung in traumhafter Kulisse.

1 Jahr nach der standesamtlichen Trauung in kleinstem Kreis in Leipzig luden Nicole und Benjamin zur traditionellen kirchlichen Hochzeit in Benjamins Heimatdorf in der Altmark ein. „Traditionell, aber nicht verstaubt“ sollte die Post-Einladung dafür werden, mit Bezug zur wunderschönen Natur des Ortes und ein wenig handwerklicher Bodenständigkeit.

Und so entstand eine Einladung mit floralem Muster in leichten Farben und natürlichem Hintergrund. Das wundervolle, leicht strukturierte Naturpapier gab die nötige Griffigkeit für die Inhaltsseiten, während das Deckblatt luftig leicht auf Transparentpapier daher kam. Die meisten der Einladungen wurden von einer Freundin der Braut handgenäht, da die uralte Nähmaschine der Oma der Aufgabe nicht mehr gewachsen war und zwischendrin kapitulieren musste.


Und so fanden sich an einem herrlich klaren Tag fast die gesamte Dorfgemeinschaft und die auswärtigen Gäste vor Benjamins Elternhaus ein, um im traditionellen Hochzeitszug nach vorgegebener Reihenfolge zur Dorfkirche zu ziehen. Es ist ein besonderes Privileg an einer derart erfrischenden Trauung in einer Traditionskirche teilnehmen zu dürfen, bei der sich emotionale und lustige Momente abwechseln. Im Anschluss wurde zünftig gefeiert und das Trauwochenende mit dem traditionellen Wiegenfüßeholen beschlossen.

Papeterie (Design und Produktion): bloom in may